Schwankende Giganten – Spezialverfahren zur Sanierung mangelhafter Fundamente von Windkraftanlagen |
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Fixierung lockerer Fundamenteinbauteile (FET) an Windenergieanlagen (WEA) |
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Wind steht in der Windenergiebranche für Geschwindigkeit, Rotorumdrehungen, Leistung und letzten Endes für den kalkulierten Profit. Stillstand hingegen beschreibt das genaue Gegenteil und ist der Alptraum eines jeden Betreibers oder Investors. Allerdings muss der Betrieb der Anlage zwangsläufig eingestellt werden, wenn eine fehlerhafte Verankerung des Windradpylons im Fundament festgestellt wird – der Pylon „wackelt“! Leider ist dieses Szenario keine Seltenheit und führt sehr häufig zu längeren Ausfallzeiten. Neben der Schuldfrage, die in solchen Fällen meist in langwierigen Gerichtsverfahren geklärt wird, gilt es vor allem, eine möglichst rasche Wiederinbetriebnahme zu gewährleisten und die Stillstandskosten zu minimieren. Genau dieses Problem zu lösen ist eine der Kernkompetenzen unseres Spezialunternehmens – der Bennert Ingenieurbau GmbH. |
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Seit 2004 entwickeln wir Sanierungskonzepte für die Fixierung lockerer Fundamenteinbauteile und setzten diese bis dato zu 100% erfolgreich um. Im Wesen beruhen die Sanierungsvarianten auf einer genauen Untersuchung der vorhandenen Konstruktion und ihrer Schäden, entweder durch Planstudium und teilzerstörende Probefreilegungen oder durch zerstörungsfreie Georadar- bzw. Ultraschallmessungen. |
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Nach entsprechenden Schutzmaßnahmen für die sensible Technik im Innenbereich gegen Staub und Wasser werden schließlich exakt abgestimmte Injektionsbohrungen appliziert. Diese Bohrungen im Innen- und Außenbereich durchdringen zielgenau die jeweiligen Verankerungsflansche der FET und somit auch die Hohlräume ober- bzw. unterhalb der Verankerung zu 100%. Damit ist gewährleistet, dass sämtliche Klüfte samt der damit verbundenen Risse durch die Hochdruckinjektage, welche im Anschluss an eine endoskopische Voruntersuchung erfolgt, verpresst werden. |
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Das Verpressgut muss den jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden und ist abhängig von der Geometrie, dem Durchfeuchtungsgrad, der zu realisierenden Festigkeit und weiteren Parametern. Essentiell für eine erfolgreiche Verpressung ist die immer wieder unterschätzte temporäre Fixierung des Pylons, während das Injektionsgut aushärtet. Denn bereits minimale Bewegungen (im Bereich von 1mm und kleiner) können die Nachhaltigkeit der Sanierungsmaßnahme beeinträchtigen. |
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Solche Fixierungen werden über Synchron-Hydraulikpressensysteme erreicht und basieren auf individuell angefertigten Statiken. Der Fixierungs-vorgang erfolgt unter einem permanenten messtechnischen Monitoring, bei welchem auch die Lage und das Lot des Pylons überprüft und entsprechend korrigiert werden können. Unsere Sanierungskonzeptionen wurden in der Vergangenheit auch den extrem hohen und kritischen Anforderungen einer großen Versicherungs-gesellschaft gerecht und haben diese davon überzeugt, die WEA nach der Sanierung wieder in ihren Haftpflichtversicherungsschutz aufzunehmen. |
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Neben der Fixierung von FET’s, die wir seit nunmehr 5 Jahren erfolgreich anwenden, bieten wir im Zusammenhang mit der Sanierung von Windkraftanlagen auch Vergussfugenaustausch und Beschichtungen im Polyurethanheißspritzverfahren an. Desweiteren ist unser Unternehmen auf dem Gebiet der Betonsanierung an Infrastrukturanlagen wie Verkehrsbauten und Kläranlagen tätig. |
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Vom Versicherer akzeptiert -
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Bewegliche Teile im Fundament, austretende Feuchtigkeit oder die sog. „Fahnen“ – unbeständige Fundamentierungen von Windenergieanlagen können zum Stillstand führen! In vielen Gesprächen mit Betreibern, Besuchern sowie zahlreichen weiteren Ausstellern der HUSUM WindEnergy 2008 wurde offenbart, welche Sanierungsprobleme an Windkraftanlagen herstellerübergreifend auftreten. Deshalb ist es besonders wichtig, einen erfahrenen Spezialisten zur Lösung eben dieses Kardinalsproblems der Fundamentbeständigkeit zu nutzen. Ein wichtiges Kriterium dabei ist Erfahrung. Seit Jahren saniert die Bennert Ingenieurbau GmbH erfolgreich Bauwerke mit besonderen Ansprüchen an die Ausführung. Die Vorteile des Bauherren liegen dabei klar auf der Hand: zeitliche und bauliche Ersparnisse durch den hohen technologischen Standard des ausführenden Unternehmens sowie fachgerechte und anspruchsvolle Betonsanierungen durch einen erfahrenen Spezialisten. Als Teil der Bennert-Gruppe, einem der leistungsfähigsten und größten Denkmalsanierer Europas, kann der Bauherr aus einem äußerst breit gefächerten Fachwissen und Erfahrungsschatz schöpfen – von der Planung bis zur Ausführung. Für ihn entstehen dadurch eine Reihe von Vorteilen. Mittels Kernbohrungen, videoendoskopischer Untersuchungen, Oberflächenradar und Ultraschall erhält er eine umfangreiche Bauwerksdiagnostik. Die Bennert Ingenieurbau GmbH entwickelt Sanierungskonzepte und führt diese stets mit den höchsten Ansprüchen an unser Qualitätsmanagement aus. Extrem rissüberbrückende Beschichtungen, Hochdruckinjektagen oder die Fixierung von lockeren Fundamenteinbauteilen – damit lassen sich Mängel durch fachgerechte Arbeiten beseitigen und mögliche Schäden vorbeugen. Dank eines breiten Leistungsspektrums erhält der Bauherr alles komplett aus einer Hand. Dies führt zu erheblichen Kosteneinsparungen und Planungserleichterung. Die Qualität der technologischen Abläufe und der Ausführung der Arbeiten spricht für sich: Die angewandte Fixierung von Fundamenteinbauteilen wurde von einem weltweit agierenden Versicherer (BASLER) und einem weltweit führenden Versicherungsmakler und Risikoberater (MARSH) geprüft und freigegeben. Der Vorteil für den Bauherren: Ihre Windenergieanlagen sind nach ausgeführter Sanierung wieder versicherbar. |
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Der aktuelle Flyer der Bennert Ingenieurbau GmbH - Fundamentfixierung von Windenergieanlagen - in Deutsch, Englisch, Französisch und bald auch in Spanisch. |
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Informieren Sie sich auch über die Innovationen der Bennert Ingenieurbau GmbH! |
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