![]() |
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Schaden am Brandenburger Tor nur sehr notdürftig mit Holzstützen gesichert. Im Rahmen einer Gesamtrestaurierung 2000 bis 2002 tauschten wir mittels hydraulischer Pressen und eines neu entwickeltem Verschubsystems eine Säulentrommel aus.
|
![]() |
Beim Bau des neuen United Nations Congress Centers in Bonn wurden Überreste eines antiken römischen Bades ausgegraben. Da man das wertvolle Kulturgut nicht zerstören wollte, entschloss man sich, es in den zukünftigen Wellnessbereich des neuen Gebäudes einzubauen. Hierfür translozierten wir das Römerbad um 56 m an seinen neuen Bestimmungsort.
|
![]() |
Bereits 1997 erfolgten erste Sicherungsmaßnahmen des Mauerwerks. Doch Haarrisse in den Fugen ließen weiter Niederschlagswasser eindringen. Eine nachhaltige Versiegelung der Fugen erreichten wir vier Jahre später durch die innovative Sandwich-Verfugung.
|
![]() |
Sicherung eines Dornröschenschlosses – im Schutz der Abgeschiedenheit hat sich die Reußenresidenz Burgk ihre Ursprünglichkeit bewahrt
|
![]() |
Das Heertor in Fulda, der Rest eines mittelalterlichen Stadttores, sollte transloziert und nach Abschluss der einjährigen Tiefbauarbeiten für eine Tiefgagrage wieder an die alte Stelle gebracht werden.
|
![]() |
Das Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden ließ uns ein über 150 Jahre altes Gebäude um ca. 7 km von Gügleben nach Hohenfelden versetzen.
|
![]() |
Das Gebäude, das unmittelbar an der sehr befahrenen Straße des Millerntordamms stand, wurde am 7. März 2004 unter großer öffentlicher Anteilnahme um 25 Meter in die parkartig gestalteten Wallanlagen versetzt. Mit der Translozierung sollen weitere Beschädigungen durch Verkehrsunfälle in Zukunft vermieden und der Erhalt des Gebäudes langfristig gewährleistet werden.
|
![]() |
Der ruinöse Ostteil des Renaissanceschlosses Kranichfeld zeigte immer bedrohlicher werdende Schäden. In einem einzigartigen Sicherungskonzept konnte ein Moment des Verfalls konserviert werden.
|
![]() |
Durch den Einsatz einer innovativen Technologie gelang es der Bennert Gruppe, den Bergfried der Oberburg Kyffhausen vor dem unmittelbar drohenden Einsturz zu retten und die desolaten Mauerwerkspartien in ihre ursprüngliche Lage zurück zu verformen.
|
![]() |
Statisch-konstruktive Sicherung eines königlichen Traumes –
wir durften am Schloss Neuschwanstein arbeiten
|
![]() |
Nicht erstürmt, nicht verbrannt, nicht gesprengt, nicht verfallen – Schloss Nimritz erstrahlt wieder in authentischem Charme
|
![]() |
Von schäbigem Charme zu neuem Glanz – die Kohnsche Villa in Nürnberg nach der Restaurierung von Fassade und Dach
|
![]() |
Mit Spezialtiefbau hoch hinaus: Unsere Bohrpfähle halten den Schnee auf der Oberhofer Sprungschanze fest
|
![]() |
Dem Apfelbaum abgeschaut – die Stiftskirche im hessischen Rasdorf schlägt Wurzeln
|
![]() |
Sicherungsarbeiten hoch über der Ahr - Spezialtiefbau sichert die Ruine der Saffenburg
|
![]() |
Aufgrund der schwer zugänglichen Lage war ein Transport an die Baustelle nicht möglich. So installierten wir einen Schrägseilaufzug, um Baumaterialien zur Ruine zu befördern. Das Gerüst wurde mittels Bergsteigerausrüstung und Sitzbrett in der Schwebe errichtet. Anschließend konnte das historische Mauerwerk gesichert werden.
|
![]() |
Im Rahmen der Translozierung der Korkenzieherwerkstatt in Steinbach-Hallenberg erstellten wir neben den relevanten Daten für die von uns ausgeführte bauliche Umsetzung eine realitätsgetreue 3D-Animation und ein Dokumentarvideo.
|
![]() |
Der Palas der Burg Storkow wäre mit seinen 1,50 m dicken Mauern buchstäblich fast untergegangen. Die Burg versank in zweieinhalb Jahren um 13 Zentimeter. Erst Bohrpfähle mit einer Länge von 15 m konnten das Gebäude für kommende Generationen sichern.
|
![]() |
Europas ehemals größte Festungsanlage in Rumänien erhält mit Hilfe der EU eine Komplettsanierung. Mit etwa 85.000m³ umbauten Raum und zusätzlich 20.000m² zu gestaltenden Freiflächen gehört die Bastion Timisoara zu den größten Sanierungs-Baustellen in Europa.
|
![]() |
Das Wohnstallhaus sollte in das Freilichtmuseum Hohenfelden überführt werden. Hierfür wurde das 183 t schwere Gebäude in drei Teilen zu dessen Zielort transloziert.
|
![]() |
Am größten deutschen Denkmal entstand durch aufgestautes Wasser ein Riss im Mauerwerk des Regenwasser-Sammelschachts. Wir sicherten den Schacht durch Beräumung und Notabstützung.
|
![]() |
Am ehemaligen Zisterzienserkloster Walkenried waren neben Arbeiten der Ruinensicherung auch hochanspruchsvolle Umbauten und Mauerwerkssanierungen an Klausur und Kreuzgang auszuführen
|
![]() |
Der Brand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek war ein dramatisches und folgenreiches Ereignis für die Kulturlandschaft Deutschlands und für die Stadt Weimar. Vom Morgen nach dem Brand bis zur Eröffnung im Oktober 2007 war die Behebung der Schäden am Gebäude für uns nahezu tägliche Herausforderung und erforderte zahlreiche innovative Ideen.
|
![]() |
Für Sanierungsarbeiten im dreigeschössigen Gebäude am Hellgrevenhof in Eisenach parkten wir die oberen zwei Geschosse für neun Monate auf einem benachbarten Parkplatz.
|
![]() |
Um das Haus sanieren zu können und gleichzeitig die historische Fassade zu erhalten, musste die Hausfassade im Hamburger Straßenzug Große Bleichen abgenommen werden. Wir translozierten sie in drei Abschnitten.
|
![]() |
Dieses Bauwerk von europäischem Rang fällt durch einen rätselhaften Stilbruch auf, der das Konzept für den Wiederaufbau zu einem heiß diskutierten Problem werden ließ. Ab 1485 entstand für die Erfurter Universität das Erdgeschoss mit aufwändiger Portalanlage und Fenstern im Stil der Spätgotik. In dem bis 1945 überkommenen Bauwerk befanden sich im Obergeschoss auf der Westseite Renaissancefenster. Beim Wiederaufbau entschied man sich, den neueren Stil zu übernehmen.
|
![]() |
Neben ausgeführten Maurer-, Putz- und Erdarbeiten sicherten wir die Gründung der Malerschule Buxtehude durch Kleinbohrpfähle.
|
![]() |
Die Stützmauer am historischen Pfarrgarten im bayrischen Egenburg wurde von Grund auf gesichert und restauriert.
|
![]() |
Durch unsere umfassende Sicherung und Sanierung konnte der bekannte Jenaer "Rosenkeller" samt seiner Freianlagen einer zeitgemäßen Nutzung zugeführt werden.
|